Deutsche Bahn macht auf Co-Creation - Mobilität 4.0

Wie wir schon anderer Stelle vermerkt, geht die Digitale Transformation am Thema Mobilität alles andere als Spurlos vorbei. Nicht nur die Autoindustrie ist heraussgefordert, sondern auch der öffentliche Verkehr.

Es geht ja die These, dass selbstfahrende Autos im Grunde nichts anderes sei als öffentlicher Verkehr. Auf der Strasse und nicht auf Schienen. Um hier den Anschluss nicht zu verpassen, geht die Deutsche Bahn Wege, die man heute von einem modernen Unternehmen erwarten darf. Es wndet sich an das interessierte Publikum und schreibt einen Innovationswettbewerb aus. Achtung: Der Wettbewerb endete 2015.



Den Siegern des Wettbewerbs winkte ein Jahresgeneralabonnement sowie einen Besuch im hauseigenen Mobilitäts-Lab, der DB Ideenschmiede.  Hier wird daran gearbeitet, was man als Mobilität 4.0 bezeichnet.



Auch ein Schweizer Unternehmen will Gerüchten zu Folge am Modernisierungsschritt der Deutschen Bahn mitmischen. Es handelt sich um Mobility, die bereits heute das Flinkster-Angebot der DB ihren Schweizer Kunden als unkomplizierte Erweiterung anbietet. Offenbar bestehen enge Beziehungen zwischen den beiden.

Beide Unternehmen beschäftigen sich mit der Entwicklung selbstfahrender Autos. Die DB hat sich bereits dazu geäussert, dass sie ihr Kerngeschäft auf die Strasse ausweiten wird sobald es soweit ist mit entsprechenden Fahrzeugen. Die SBB ihrerseits hingegen will sich auf ihre Kernaufgabe beschränken und ihre Modelleisenbahn weiter pflegen, wie in den Medien kürzlich zu lesen war.

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