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Die USA gibt sich ein Open Government Data Gesetz

Der US Senat hat ein Open Government Data Gesetz (Open, Public, Electronic and Necessary (OPEN) Government Data Act (S.760H.R. 1770)) verabschiedet. Dieses Gesetz erklärt die Publikation von Open Government Data in maschinenlesbarer Form und unter offenen Nutzungslizenzen für die gesamte Administration für verbindlich.

Das OGD-Gesetz:
  • Ermutigt Bundesbehörden, alle ihre Datensätze auf eine wirklich zugängliche Weise als maschinenlesbare Daten unter Verwendung offener Formate zu veröffentlichen;
  • Erfordert, dass der Direktor des Verwaltungsrats und des Haushalts (OMB) konsolidierte und umfassende Leitlinien veröffentlicht, um die Umsetzung der Anforderungen durch die Agentur zu regeln;
  • Beauftragt die Chief Information Officers (CIOs) die OMB-Leitlinien zu befolgen, und so alle öffentlichen Bundesdatensätze über einen von der General Services Administration (GSA) verwalteten zentralen Federal Data Catalog zur Verfügung zu stellen;
  • Erstellt Erwartungen an die CIOs zur Verbesserung der Integrität, Qualität und Nützlichkeit ihrer Datenbestände;
  • Fordert die Regierung auf die derzeitige Verwendung von proprietären Datensätzen einzustellen und verpflichtet diese, offene Formate für alle neuen öffentlich zugänglichen Daten zu verwenden und soweit möglich, offene Formate für alle offenen Datenbestände zu erstellen; und
  • Schreibt aussagekräftige Definitionen für "Datenbestand", "Metadaten" und "maschinenlesbar" in das US-Recht, um eine intelligentere Gesetzgebung in Zukunft zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum OGD-Gesetzt finden sich auf der Hompage der Data Coalition: https://www.datacoalition.org/press-releases/open-government-data-act-set-to-clear-senate/

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